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Deklinationen

Die Wörter auf -us, -a, -um gehören zur o-a-Deklination, die man am Anfang lernt und deshalb auch meist kann. (Im Maskulinum kann manchmal das -us fehlen bei bei vir oder puer. Die restlichen Fälle sind identisch.)

Bei der e-Deklination hört man das lange e: rēs, fidēs.

Bei der i-Deklination gibt es eigentlich nur:
vis, sitis, puppis, turris,
febris und securis

Die u-Deklination endet auch auf -us, hat aber einen Genitiv, der im Buch steht und ein langes u enthält: manus, manūs; exercitus, exercitūs

Die konsonantische Deklination besteht im Nominativ Singular nur aus Ausnahmen. Der Genitiv steht im Buch und muss mitgelernt werden:
imperator, imperatoris; genus, generis. Das Genus (Geschlecht) steht auch dabei. Der Genitiv Plural endet auf -um.

Die gemischte Deklination geht fast wie die konsonantische. Häufig stehen zwei Konsonanten vor der Genitivendung, aber man kann sich nicht grundsätzlich darauf verlassen. Beispiele: gens, gentis; urbs, urbis. Der Genitiv Plural endet auf -ium.
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